Sport UND Spass grenzenlos

Zusammen bewegen

Teamleader


Jedem der 16 Teams am SPORT und SPASS grenzenlos steht ein Teamleader zur Seite. Wir stellen Ihnen auf dieser Seite unsere Prominenten vor:

Ralph Weibel

Der Stadt-St.Galler Ralph Weibel ist lesend als Bühnenautor und Slam-Poet unterwegs. Bekannt wurde er unter anderem mit einem Video über die Olma. Neben seiner Bühnentätigkeit arbeitet Weibel als Produzent und Blattmacher für den «Nebelspalter», das älteste Satire-Magazin der Welt aus Horn. Bevor es ihn 2018 beruflich an den Bodensee zog, arbeitete er zwölf Jahre als Sportredaktor beim «St.Galler Tagblatt» und leitete zehn Jahre die Redaktion von Radio FM1


 



Markus Gier

Weltklasse-Ruderer – zusammen mit Bruder Michael holten sie zahlreiche Medaillen an internationalen Wett-kämpfen und bei Olympia. Den ersten internationalen Erfolg feierte Markus Gier 1989, als er im Schweizer Doppelvierer WM-Silber gewinnt. Dabei war er als Ersatzmann ins Boot aufgerückt. Zusammen mit Bruder Michael gehört er ab 1992 zu den besten Leichtgewichts-Ruderern der Welt. 1992 holen die beiden WM-Bronze, 1993 Silber, 1994 erneut Bronze. Ein Jahr später folgt der WM-Titel, 1996 der Olympiasieg in Atlanta. Die Gier-Brüder sind auf dem Zenit angelangt. 1998 holen die beiden nochmals WM-Bronze und als Fünfte ein olympisches Diplom in Sydney. Die Erfolge fielen den Giers nicht in den Schoss. «Wir quälten uns», sagt Markus Gier. 

 

Regierungsrat Bruno Damann

Dr.med.
Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartementes
Mitglied der Christlichdemokratischen
Volkspartei (CVP)
Wahl in die Regierung: 28. Februar 2016
Frühere Tätigkeit:
Facharzt FMH für Allgemeinmedizin
Mitglied des Kantonsrates von 2012 bis 2016 

 




Sandra Graf

Sandra Graf

Wohnort: 9056 Gais (AR)
Beruf: Hausfrau, Sportlerin
Wettkampfklasse: H4/T54
Disziplinen/Paracycling: Strassenrennen, Zeitfahren
Leichtathletik: Marathon
Homepage: www.sandra-graf.com

 

Der Sport bestimmt das Leben der aktiven Appenzellerin.Bereits als Kind und Jugendliche fuhr sie Skirennen, nahm an Gymnastikwettkämpfen teil und unterrichtete später als Erwachsene Schwimm-unterricht. Doch es war auch ein Sportunfall, der ihr Leben veränderte. Im Geräteturnen stürzte Sandra Graf 1991 von den Ringen und ist seither querschnitt-gelähmt. Bereits nach der Erstrehabilitation jedoch suchte die Mutter von zwei Töchtern erneut den sportlichen Kick und erlernte das Monoskifahren. Mit dem Einstieg in die Leichtathletik hat sie sich auf einen mit Erfolgen gepflasterten Weg begeben. Als Handbikerin und Leichtathletin gewann sie bisher mehrere WM-Medaillen und holte an den Paralympics in London Gold und Bronze.

(Quelle Text: swissParalympic) 


 

Regierungsrat Alfred Stricker

Regierungsrat: seit 2015 
Parteizugehörigkeit: parteiunabhängig 
Geburtsdatum: 7. Dezember 1960 
Wohngemeinde: Stein AR

Persönlich
Geboren 1960 in Stein AR / Primar- und Sekundarschule in Stein AR / 
verheiratet, drei erwachsene Kinder / Hobbies: Musik, Bewegung, Berge / 
Militär: Oberleutnant

Beruflicher Werdegang
1986 - 1993 Grund-/Berufsausbildung zum Landwirt, Lehr- und Wanderjahre
1988 Meisterdiplom
1988 Betriebsübernahme, selbständige Erwerbstätigkeit, Lehrlingsausbildung

Politische Tätigkeiten
1996 - 2007 Gemeinderat in Stein (Schule, Soziales, Vormundschaft, 
Land- und Forstwirtschaft, Feuerwehr)
2007 - 2015 Kantonsrat (u.a. Staatswirtschaftliche Kommission StwK)

Interessenbindung
Vorstand Verein Parteiunabhängige Appenzell Ausserrhoden  


 

Roman Derungs

Der Goldacher Roman Derungs startete seine Handballlaufbahn als Junior beim BSC Goldach. Die Highlights seiner Handball-karriere waren die Teilnahme und Olympiaqualifikation an den Weltmeisterschaften 1995 in Island, die erfolg-reichen internationalen Auftritte in der Champions League mit Pfadi Winterthur sowie die zahlreichen nationalen Titelgewinne mit dem TSV St. Otmar St. Gallen und Pfadi Winterthur. Zusammen mit Dominique Gmür stand er von 2011 bis 2014 in der sportlichen Leitung des TSV St. Otmar St. Gallen. Heute trifft man ihn häufig mit Freunden an polysportiven Anlässen, als Ausgleich zum Berufs-alltag.  



Rolf Erdin

Bei den 7. Swiss Handball Awards 2018 in der Trafohalle in Baden wurde Rolf Erdin zum Trainer des Jahres gekürt. Der scheidende Fortitudo Gossau-Trainer Rolf Erdin hatte seinen grossen Auftritt, er wurde von einer Fachjury bestehend aus Spielern, Trainern, Funktionären und Journalisten zum besten Trainer der ab-gelaufenen Saison gekürt.

 

 

 

 

 


Claudia Hüttenmoser

Geboren bin ich am 09.08.1967 in St. Gallen, aufgewachsen in Berneck im St. Galler Rheintal mit zwei älteren Brüdern. Meine Schul- und Ausbildung habe ich in Berneck und St. Gallen zur Tourismusfachangestellten absolviert.

Seit 24 Jahren mit Peter verheiratet, leben wir zusammen mit unseren zwei Kindern, Till und Gina im Alter von 22 und 18 Jahren, in Goldach am Bodensee. Im Familienurlaub 2003 in Südafrika erlitten wir einen Verkehrsunfall mit meiner daraus resultierenden Paraplegie.

In der Saison 2007/2008 erfolgte erster Kontakt mit Curling im Curling-Center Wetzikon. Neben anderen Hobbies wie Handbike fahren, Golfen, Reisen und Lesen, kam Curling ganz schnell an erste Stelle. Schon in der Saison 2008/2009 konnten wir an der SM in Bern den 2. Rang erkämpfen. Im Sommer 2009 erfolgte meine Qualifikation ins Nationalteam mit Teilnahme an den Paralympics 2010 in Vancouver. Mit dem Suisse-Team habe ich unterdessen an vielen internationalen Turnieren und Weltmeisterschaften und dem kürzlichen Höhepunkt, dem 6. Diplomrang an den Paralympics in Südkorea.

Im nationalen Curling folgten diverse Erfolge an den Schweizermeisterschaften bis 2012 mit dem Team von Wetzikon. Nach der Gründung und dem Aufbau eines Curlingteams in St. Gallen konnten wir bereits 2013 den 2. Platz an den Schweizermeisterschaften erringen und haben in der Zwischenzeit noch einige Medaillen dazugewonnen. 

Virgil Desax

Ich, 31-jährig, bin vor 9 Jahren bei einer zu riskanten Operation am Hypophysen Tumor erblindet. der Sehnerv wurde bei der Operation verletzt – ich erwachte ohne Sehrest.

Vorgehend absolvierte ich die Lehre zum Zimmermann und war mit diversen Ballsportarten aktiv unterwegs. Nach der Erblindung konnte ich die Lehre zum Kaufmann absolvieren und erhielt bei obvita, dem ostschweizerischen Blindenfürsorgeverein eine Anschlussanstellung. Seither absolvierte ich die Weiterbildung zum Personalassistenten und systemischen Coach und bin nun in der Sehberatung von obvita zuständig für die blindenspezifische Schulung und Beratung von Hilfsmitteln sowie lebenspraktischen Fertigkeiten.

Auch bei den Freizeitaktivitäten konnte ich mich wieder für Diverses begeistern. Wakesurfen, Tandemfahren, Joggen, Wandern, Schwimmen, Skifahren etc. sind Aktivitäten, die ich, auch wenn das meiste in Begleitung, wieder mit Freude ausüben kann. 

Werner Zünd

Highlights Fussballkarriere: Trainer «Rheintaler Vereine»: Montlingen,
Au, Diepoldsau. Assistent-Trainer 1989 – 2007 beim FCSG mit (Auf-
und Abstieg /Zamorano-Zeit/Meistertitel. Aktuell beim FCSG engagiert
als Allrounder, feiert 30-Jahr-Jubiläum FCSG und ist 70 Jahre jung.

Als 15-Jähriger feierte Werner Zünd am Pokalturniers seine ersten Einsätze im Fanionteam des FC Rebstein. 55 Jahre später spendet er den Pokal des 55. Pokalturniers, das im Juli 2018 stattfand. Hier hat vor 55 Jahren alles begonnen, sagte Werner Zünd am Tag vor dem Pokalturnier im Mittelkreis des Hauptplatzes auf der Rebsteiner Birkenau. «Der Fussball öffnete    mir viele Türen».

Pokal-Turnier-Sieger und Schweizer Meister

Werner Zünd spielte bis 1980 während 17 Jahren als Mittelfeldspieler und Libero in der Zweitligamannschaft. Auch seine Trainerkarriere startete er in Rebstein – bei den Junioren. Er coachte verschiedene Vereine, gewann unter anderem mit St.Margrethen einmal das Pokalturnier. Doch eigentlich schlug sein Herz immer Grün-Weiss. Grün-Weiss für den FC Rebstein und Grün-Weiss für den FC St.Gallen, bei dem er während 17 Jahren Assistenztrainer war. In der Kantonshauptstadt sah er Cheftrainer kommen und gehen, sprang immer wieder als Interimstrainer ein. Er wurde im Jahr 2000 Schweizer Meister, erlebte den Umzug vom Espenmoos in die AFG-Arena, dem heutigen Kybunpark. Er machte Stadionführungen, war Scout. Heute noch bedruckt er Trikots, legt gerne überall Hand an wo es ihn braucht. 

Marc Zellweger

Seine Karriere
Stationen: Bis 1994, FC Seuzach, 1994 bis 2001, FC St.Gallen, 2001 bis 2002, 1. FC Köln, 2002 bis 2003, FC Wil, 2003 bis 2009, FC St.Gallen, 2010 bis 2012, SC Brühl,   
Erfolge: 2001/02 Schweizer Meister mit dem FC St.Gallen, über 500 Ligaspiel für den FC St.Gallen, 13 A-Länderspiel für die Schweiz, 13 Bundesligaspiel für den 1. FC Köln, 2010/11 Aufstieg in die Challenge League, SC Brühl.

Das Fitnessstudio Update in Rorschach wird von der St.Galler Fussballlegende Marc Zellweger geleitet. «Ich habe schon früher im Update trainiert. Als sie mich damals angefragt haben, ob ich das Center leiten wolle, sagte ich sofort zu.» Zellweger ist auch als Fitnesstrainer im Einsatz.             

Seine Leben

Nachdem Marc «Zelli» Zellweger seine Karriere beendet hatte, machte er erstmal Pause. Anschliessend schnupperte er in verschiedenen Bereichen der Privatwirtschaft, bevor er in Rorschach das Fitnesscenter update Fitness AG übernahm. Fussball bedeutet ihm immer noch viel. Dies war auch der Grund, weshalb er 2011 sein eigenes Camp für fussballbegeistere Kids ins Leben rief.

Marc «Zelli» Zellweger kommt ursprünglich aus Winterthur und hat seine Juniorenzeit beim FC Seuzach verbracht. Beim FC St. Gallen wurde er zur Legende, aufgrund seiner kämpferischen und zuverlässigen Spielweise auf der rechten Aussenverteidiger-Position. Als Nationalspieler schaffte er zwischenzeitlich den Sprung nach Deutschland. Wieder zurück in der Schweiz hielt er ein kurzes Gastspiel beim FC Wil und kehrte dann zu seinem Herzensverein FC St. Gallen zurück. Sein Karriere liess er beim SC Brühl ausklingen.

Copyright: pulssport Winterthur 

Nationalrat Markus Hausammann

Geboren am 20. September 1964, Verheiratet mit Brigitte, 4 Kinder, Bürger von Langrickenbach und Altnau TG

1987 bot sich mir mit jugendlichen 23 Jahren die Gelegenheit, aktiv in die Politik einzusteigen. Als Gemeinderat, Ortsvorsteher und Gemeindeammann in Langrickenbach TG, konnte ich während 24 Jahren in verschiedenen kommunalen Exekutivfunktionen die politische Arbeit von der Pike auf erlernen und Führungserfahrung sammeln. Von 1995 bis 2006 war ich Mitglied im Grossen Rat des Kantons TG. Dabei durfte ich die parlamentarische Ratstätigkeit kennenlernen und in verschiedenen Kommissionen und im Plenum meine Standpunkte vertreten. Seit 2010 präsidiere ich mit dem Verband Thurgauer Landwirtschaft einen der drei grossen Thurgauer Wirtschaftsverbände. Mitten im Leben stehend bringe ich mich seit 2011 mit grosser Freude und Schaffenskraft als SVP-Nationalrat auf Bundesebene ein. Hier bin ich Mitglied der Finanzkommission.

Dominik Gemperli 

Gemeindepräsident von Goldach

Geboren bin ich im Jahre 1971, glücklich verheiratet und stolzer Vater von drei Kindern. Seit 2017 Gemeindepräsident von Goldach und Rechtsanwalt.

Aufgewachsen in St.Gallen, Gymnasium Friedberg in Gossau, Universität Fribourg und Aix-en-Provence

Damit beschäftige ich mich im Büro
Leiter Bereich Präsidiales, Führung Gemeinderat, Führung Verwaltung, Vertretung der Gemeinde, Wirtschaftsförderung

Damit beschäftige ich mich in der Freizeit, Hobbys
Tennis spielen, Skifahren, Lesen, Familie und Sportsendungen

Kommissionpräsidien
Kommission Bau, Verkehr und Umwelt, Betriebskommission TBG, Verwaltungskommission, Redaktionskommission Wellenbrecher, Einbürgerungsrat, Gantkommission

Funktionen/Delegationen in regionalen Institutionen
Zweckverband regionale Sport- und Erholungsanlagen Kellen (Präsident), Zweckverband gemeinsame Schiessanlage Witen (Präsisdent), Zweckverband Kindes- und Erwachsenenschutz (Präsident), Zweckverband Abwasserverband Altenrhein (Mitglied Verwaltungsrat, Delegierter), Regionale Wasserversorgung

St.Gallen AG (Verwaltungsrat), Zweckverband Abwasserverband Altenrhein (Verwaltungsrat und Delegierter), Zweckverband Pflegeheim der Region Rorschach (Delegierter)

Der Austausch mit den Goldacherinnen und Goldachern ist mir wichtig. Diesen pflege ich auch in meinem Blog. Unter www.goldacher.ch können Sie in meinen Beiträgen stöbern und mir auch Rückmeldungen geben. Ich freue mich darauf. 

Michael  Götte 

Gemeindepräsident von Tübach
Kantonsrat

Geboren am 16. Juni 1979
Zivilstand verheiratet


Betriebswirtschafter HF; IHK Industrie- und Handelskammer St.Gallen-Appenzell, Leiter kantonale Politik; Executive Master FHO of Business Administration, FH St.Gallen; Regio Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, Vizepräsident und Mitglied Leitungsgremium; Stiftung Mühlhof, Tübach, Stiftungsratspräsident; SVP Kreis Rorschach, Eidg. Delegierter; KAM Service GmbH in Steinach,  Gesellschafter und Geschäftsführer; Gewerbeverein Steinach, Mitglied; Wirtschaftsgruppe des Kantonsrates, Mitglied; Gruppe Grund- und Hauseigentümerverband des Kantonsrates, Mitglied; Ethikgruppe des Kantonsrates, Mitglied; Interessengruppe Sport des Kantonsrates, Präsident; Pro Vadiana St.Gallen, Vorstand; Offiziersgesellschaften, verschiedene Mitgliedschaften; Turnverein (STV) Steinach, Ehrenmitglied; Musikgesesellschaft Steinach, Ehrenmitglied; Verein Expo 2027, Mitglied; Verein ehemaliger Klosterschüler (flade) St.Gallen, Vorstandsmitglied; FC St.Gallen Event AG, Beratungsmandat; Genossenschaft Wohnen im Alter Tübach, Präsident; Abwasserverband Morgental, Mitglied Betriebskommission; Trägerverein Integrationsprojekte St.Gallen (TISG), Vorstand; Elektrizitätswerke-Verband St.Gallen-Appenzell (ESA), Präsident; Verband Ostschweizerischer Sicherheits-Unternehmen (VOSU), Präsident; Interessengemeinschaft Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest (Verein ESAF 2025), Präsident; Kantonales Schwingfest 2018 in Tübach, OK-Präsident; Event „Sport und Spass grenzenlos“, OK-Präsident; Verein ehemaliger Kantonssekundarschüler St.Gallen (VEKS), Vorstand; Energieagentur St.Gallen GmbH, Vorsitzender der Geschäftsführung; Tripartiten Kommission FlaM und AVIG, Mitglied.

In meiner Doppelfunktion als Gemeindepräsident von Tübach, wie aber auch als OK-Präsident des Events „Sport und Spass grenzenlos“ heisse ich Sie ganz herzlich willkommen. Es ist für die Gemeinde Tübach nicht alltäglich, dass wir im regionalen Fokus stehen. Umso mehr freut es mich, dass wir diese Aufmerksamkeit erneut durch einen sportlichen Anlass der speziellen Art erreichen. Bereits vor einigen Monaten konnten wir das kantonale Schwingfest in Tübach begrüssen. Auch das Konzert von Herbert Grönemeyer auf der Sportanlage Kellen lockte vor vier Jahren die Massen nach Tübach.
Dieses Mal freue ich mich, dass am Sonntag, 9. September 2018 Menschen mit einem Handicap, Prominente und viele Sportfreunde sich gleichzeitig sportlich betätigen und Spass haben. Es ist schön zu sehen, wie das Interesse für die Durchmischung unterschiedlicher Menschen vorhanden ist. Lange Zeit wäre das unvorstellbar gewesen und Menschen mit einem Handicap hätten nicht die Möglichkeit erhalten, sich an einem solchen „Wettkampf“ zu messen. Anlässe wie „Sport und Spass grenzenlos“ können nur dank Personen mit guten Ideen, Mut und viel Enthusiasmus durchgeführt werden. Diesen Persönlichkeiten, die anpacken und immer ihr Bestes geben, danke ich als OK-Präsident ganz speziell.